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Der Autor
Lebenslauf Bertolt Brecht (1898-1956)

1898

  • 10. Februar: Bertolt (eigtl. Eugen Bertholt Friedrich) Brecht wird als Sohn des kaufmännischen Angestellten Berthold Brecht und dessen Frau Sophie (geb. Brezing) in Augsburg geboren.

1916

  • Bekanntschaft mit Paula Banholzer.

1917

  • Notabitur im Ersten Weltkrieg.
  • Immatrikulation an der Universität München für Medizin und Naturwissenschaften. Brecht nimmt dieses Studium allerdings nie ernsthaft auf, da er in erster Linie literarisch arbeiten will.
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Biografie Bertolt Brecht (1898-1956)

Kindheit und Jugend

  • bürgerlicher Name: Eugen Berthold Friedrich Brecht
  • geboren am 10. Februar 1898 in Augsburg
  • Vater  Berthold Friedrich Brecht, leitender Angestellter und später Direktor der Haindlschen Papierfabrik,
  • Mutter Sophie Brecht, geb. Brezing
  • junge Brecht wurde Eugen genannt (Berthold bzw. Bertolt wählte er als Rufnamen erst später)
  • war eher schüchterner, immer etwas kränkelnder Junge, der stets liebevoll von seiner Mutter umsorgt wurde.
  • nach Volksschule besuchte er von 1908 bis 1917 das heute noch bestehende Peutinger-Realgymnasium in Augsburg, welches er mit Notabitur abschloss
  • von allgemeiner Kriegseuphorie angesteckt, kritisierte er schon in seiner Schulzeit in einem Aufsatz über Horaz’ Dulce et decorum est pro patria mori deutlich den Krieg („Süß und ehrenvoll ist es, für das Vaterland zu sterben“; eine „Zweckpropaganda“, auf die nur „Hohlköpfe“ hereinfallen), wofür er mit einem Schulverweis bestraft wurde. Nur die angesehene Stellung seines Vaters und die Intervention eines Religionslehrers, der sich für ihn einsetzte, bewahrten ihn vor der Vollstreckung dieser Strafe.
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Entstehung Leben des Galilei

Bei der uns heute vorliegenden Version des Theaterstücks Leben des Galilei von Bertolt Brecht, handelt es sich um die 3 und letzte, sogenannte Berliner Fassung.

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